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Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e.V.

Wir fördern Spitzenkunst

Aktuell

Ein neues Tanzprojekt für Kinder

Kreative Pause

Seit dem 14. September ist die „Kreative Pause“, eine interaktive und mobile Produktion der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorfer und Duisburger Grund- und Förderschulen unterwegs.
Erzählt wird die Geschichte eines Tons, und zwar gleich in drei Dimensionen: instrumental, durch Gesang und durch Tanz.

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Am 26. Juni 2020 fand die Verabschiedungsfeier der Schläpfer-Compagnie und seines Teams statt.

Abschied im Savoy

Jedes Jahr werden Tänzerinnen und Tänzer verabschiedet. Menschen, für die Beruf Berufung ist, die uns schöne Momente geschenkt haben und jetzt erwartungsvoll zu neuen Ufern aufbrechen. Zwei Ballettfreunde berichten von ihren Eindrücken und Gefühlen bei der Veranstaltung. Die Fotos stammen von Renate Weber-Zangrandi (2) und Dr. Thomas Müth (6).

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Fotos von der Verabschiedungsfeier

Erinnerungen an den 26. Juni 2020

Für alle Ballettfreunde, die an der Verabschiedungsfeier teilgenommen haben oder nicht teilnehmen konnten, haben wir eine ausführliche Fotostrecke zusammengestellt. Der Download ist etwas größer als üblich. Aber es lohnt sich.
Renate Weber-Zangrandi steuerte 14 Fotos hinzu, Dr. Thomas Müth schoss 42 Fotos.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 13)

Gespräch mit Brice Asnar

Mit diesem Interview beenden wir die Serie „Homeoffice für TänzerInnen“. Ab Mitte Mai ist das Training im Balletthaus wieder möglich. Damit hat sich die Hoffnung der Tänzerinnen und Tänzer erfüllt, im Studio trainieren und proben zu können. Die Zeit des Homeoffice für die Compagnie ist vorüber.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 12)

Gespräch mit Vivian de Britto Schiller

Die Deutsch-Brasilianerin Vivian de Britto Schiller ist in Essen-Werden zur Schule gegangen und über die Stationen Stuttgart, Dresden, Basel, Essen im letzten Jahr zum Ballett am Rhein gekommen. Vivian und social distancing ist etwas, das eigentlich nicht so recht zusammenpassen will.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 11)

Gespräch mit Eleanor Freeman

Meine heutige Gesprächspartnerin, die Australierin Eleanor Freeman, hat sich entschieden, das Interview mit mir an der frischen Luft zu führen. Sie sitzt am Rhein und liest ein Buch. Der Wind frischt an diesem Tag zeitweilig recht heftig auf, aber ein bisschen frischer Wind kann letztendlich die gute Verbindung zwischen uns nicht stören, sondern nur beflügeln.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 10)

Gespräch mit Marié Shimada und Arthur Stashak

Marié Shimado aus Japan und Arthur Stashak aus den USA sind, so erfährt man bei den Recherchen für diese Serie, ein weiteres Tanzpaar der Düsseldorfer Compagnie, das auch privat zueinander gefunden hat. Das macht es einfach, gleich zwei Mitglieder der Compagnie in einem Artikel vorstellen zu können.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 9)

„Ich habe den Buddha erleuchtet.“ – Gespräch mit Tessa Vanheusden

Auch für Tessa Vanheusden gilt, dass die Ballettfreunde die Daumen drücken müssen. Denn Tessa hat vor, im Juli zu heiraten. Der Termin steht fest, aber die große Hochzeitsfeier soll erst im August stattfinden. Und da sind noch viele Ungewissheiten. Doch die Belgierin, die mit Yoga, Haushalt und zwei Katzen Entspannung findet, sieht der Zukunft positiv entgegen.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 8)

„Ich erfreue mich an der Morgenruhe.“

Yoav Bosidan gehört zu der Gattung Mensch, die dem Gegenüber sofort das Gefühl gibt, angekommen zu sein bei einem zugewandten Gesprächspartner, der offen für alle Themen ist und der ein Interesse am Gespräch und am anderen hat. Er vermittelt eine Atmosphäre der Vertrautheit, die ein Interview enorm erleichtert.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 7)

»This too shall pass – auch das wird vorüber gehen«

Diesmal bin ich mit Alexandra Inculet verabredet. Eigentlich sind wir fast Nachbarn und hätten uns in anderen Zeiten sicherlich im Muggel oder am Rhein zum Interview getroffen. Aber nun geht der Fernruf, der ein Nahruf ist, über die Dächer von Oberkassel hinweg. Ich treffe Alexandra in guter Stimmung zu Hause an.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 6)

Gespräch mit Feline van Dijken und Eric White

Feline van Dijken und Eric White sind nicht nur beruflich durch Covid 19 in ihren Plänen für 2020 zum Innehalten gezwungen, sondern auch privat: Sie möchten Anfang Juli heiraten! Ob das Hochzeitsfest nun wie geplant auch mit ihren Familien aus den Niederlanden und den USA stattfinden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 5)

Philip Handschin – der mit den Pflanzen tanzt

Es ist Sonntagmittag, 12.00 Uhr. Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Ich habe ein Telefondate mit Philip Handschin. Bereits nach dem ersten Läuten klappt die Verbindung. Mir antwortet ein gut gelaunter, aber auch reflektierter Philip.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 4)

Gespräch mit Alexandre Simões und Vincent Hoffman

Dass eine Ballerina Herzen brechen kann, ist bekannt. Wenn die Pirouette einer Ballerina uns berührt, ist das große Kunst. Wenn allerdings die Ballerina bei einer Pirouette ihren Tanzpartner berührt, kann das schmerzhafte Folgen haben. So musste es Alexandre Simões erfahren.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 3)

Gespräch mit Rubén Cabaleiro Campo über seine Classes auf Instagram

Rubén Cabaleiro Campo und Eduardo Boechat haben in Eigeninitiative ein virtuelles Training für die TänzerInnen der Compagnie organisiert. Es wird samstags von 16 bis 17 Uhr über den Instagram-Kanal des Ballett am Rhein ausgestrahlt. Teilnehmen kann jeder Ballettbegeisterte. Auch bloßes Zuschauen lohnt.

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Gespräche über ‘Größe’ mit drei großen Tänzerinnen und mit Martin Schläpfer

„Ich musste lernen, meine Größe als etwas Schönes zu empfinden.“

Sie sind die größten, d.h. die längsten Tänzerinnen des ‚Ballett am Rhein‘. Alexandra Inculet (1,78m) aus Kanada, Feline van Dijken (1,76m) aus den Niederlanden und Tessa Vanheusden (1,74m) aus Belgien. Sie können das Gespräch mit ihnen und mit Martin Schläpfer als PDF-Datei downloaden.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 2)

Ein Telefonat mit Aleksandra Liashenko

„Diese Spielzeit ist sicherlich die wichtigste für uns alle. Es ist Martins und Remus‘ letzte Saison. Alle in der Compagnie haben von dieser Spielzeit ganz viel erwartet und wir wollten noch einmal alles geben, wollten zeigen: Das ist unsere letzte, aber auch unsere beste Spielzeit. Es ist so schade, dass wir wahrscheinlich dem Publikum nicht mehr alles zeigen können.“

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 1)

„Wohnst du noch oder tanzt du schon?“ – Die Entstehung der Ballettstange „Marcos“

Für das erste Gespräch mit Mitgliedern der Compagnie habe ich mich mit Marcos Menha zu einem Face Time-Telefonat verabredet. Vorab schickt er mir ein Foto der Trainingsecke in seinem Wohnzimmer. Die Ballettstange haben Marcos und sein Partner aus dem Seitenteil eines Ikea-Kellerregals gesägt und an der Treppe befestigt.

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Ballett in Zeiten des Corona-Virus

Die Ballettfreunde wollen sich kümmern

Liebe Ballettfreunde,

das Opernhaus ist geschlossen. Es finden keine Ballettvoraufführungen statt. Die Studios im Balletthaus sind geschlossen. Es finden keine Trainings und Proben statt. Die gesellige Freizeitgestaltung liegt völlig brach.

Wir Ballettfreunde wollen der Compagnie zeigen, dass wir an sie denken und uns um sie kümmern, soweit dies derzeit möglich ist.

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Veranstaltungen

Brexit hin oder her, keine andere Stadt in Europa hat so eine Anziehungskraft wie die moderne Millionenmetropole London. Mode, Kunst, Design, Musik, Tanz und Film sind hier zuhause – hier werden und wurden Trends gesetzt. Genau in diese Stadt führt uns unsere nächste Ballettreise.

Big Ben, Tower Bridge, Shakespeares Globe Theater– wer an London denkt, dem kommen Bilder der unzähligen Sehenswürdigkeiten in den Sinn – diese werden wir bei gemeinsamen Stadtbesichtigungen betrachten, auch mal aus der Vogelperspektive des London Eyes.

Im Mittelpunkt jeder Ballettreise steht ein Vorstellungsbesuch, der besonders in London nicht fehlen darf, denn das Royal Ballet London ist weltweit bekannt und wird uns in der Royal Opera Covent Garden einen dreiteiligen Abend präsentieren: Eröffnet wird dieser mit der Choreographie „Live Fire Exercise“ des englischen Choreografen Wayne McGregor, der 2006 als erster Choreograf aus der freien Szene als „Resident Choreographer“ beim Royal Ballet engagiert wurde. Sein Stück hat sich aus einer einzigen Fotografie des US-Militärs entwickelt, von welchem er auch den Titel übernommen hat. Das zweite Stück, „Corybantic Games“ wurde kreiert von einem der weltweit gefragtesten Choreografen: Christopher Wheeldon, aktuell auch stellvertretender künstlerischer Leiter des Royal Ballet. Er zaubert mit seiner Choreografie eine Welt der Antike. Den Abend schließt das Ballett „Prodigal Son“ (nach der biblischen Geschichte „Der verlorene Sohn“) von George Balanchine zu Musik von Sergej Prokofiev. Das Werk war die letzte Produktion der Ballets Russes, die sich nach dem Tod des Impresarios Serge Diaghilev im August 1929 auflösten. Die Titelrolle tanzte seinerzeit kein geringerer als Jerome Robbins. Es erwartet uns also ein spannender und vielseitiger Abend!

Neben dem organisierten Programm bleibt auch noch Zeit zur freien Verfügung, um London auf eigene Faust zu entdecken und vielleicht abends in einen der bekannten, britischen Pubs einzukehren. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Wie es sich in der Vergangenheit bewährt hat, werden wir aber gleich vom Flughafen aus bei Ankunft eine Stadtrundfahrt antreten und dann am frühen Donnerstag Nachmittag das Viersterne-Hotel Mercure Paddington erreichen, das bis zum Sonntag ein idealer Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen sein wird. Bereits geplant ist u.a. eine Schifffahrt nach Greenwich mit einem Besuch des Royal Observatory und ein gemeinsames Abendessen. Ein „Blick hinter die Kulissen“ wird ebenfalls nicht fehlen. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Liebe Ballettfreunde,

Sanieren oder neu bauen? Düsseldorf diskutiert leidenschaftlich über die Zukunft des Opernhauses an der Heinrich-Heine-Allee.
Als Teil dieses Diskussionsprozesses, der ganz bewusst auch eine Bürgerbeteiligung vorsieht, versteht sich die Ausstellung „Große Oper – viel Theater“, die auf Initiative des Kulturdezernenten und der Deutschen Oper am Rhein vom 3. Mai bis zum 14. Juli 2019 im Foyer im Opernhaus zu sehen sein wird.
Die vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt übernommene Ausstellung stellt europäische Bühnenbauten vor und zeigt Beispiele für Sanierungen historischer Anlagen sowie Neubauten, die zum Teil auch als Stadtentwicklungsbausteine gewirkt haben.
Unter anderem richtet die Ausstellung ihren Blick nach Kopenhagen, Oslo, Linz und Berlin – und ordnet die baulichen Bedingungen des Opernhauses Düsseldorf in den Kontext europäischer Oper- und Theaterbauten ein.

Die Intendanz der DOR hat unseren Ballett-Freundeskreis zu einer exklusiven Gruppenführung durch die Ausstellung eingeladen. Die Führung ist kostenfrei.
Die Führung findet statt am Samstag, 11. Mai 2019. Da die Gruppengröße 30 Personen nicht überschreiten sollte, haben wir wegen des zu erwartenden Interesses für diesen Samstag, 11. Mai drei Anfangszeiten gebucht. Die Führungen beginnen um 10.30 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 1), 11.10 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 2) und um 11.50 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 3).
Wenn diese Führung Ihr Interesse findet, dann melden Sie sich bitte an per Mail unter buero@ballettfreunde-dor.de oder über das Anmeldeformular auf unserer Homepage www.ballettfreunde-dor.de oder per Telefon unter 0211-8925-392.
Über die Ihnen zugeteilte Anfangszeit werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Beste Grüße
Egon Schawe
Vorsitzender

Wir fördern Spitzenkunst

Büro der Ballettfreunde
Merowinger 88
40225 Düsseldorf
Tel. 0211-8925-392
Fax: 0211-8925-343
buero@ballettfreunde-dor.de
www.ballettfreunde-dor.de

Die Bildwerke des Malers Hieronymus Bosch betören und erschrecken zugleich: monströse Fabelwesen durchstreifen die Welt unter loderndem Himmel und vollenden der Menschen dunkles Schicksal. Im Übergang vom Mittelalter zur Renaissance bannte Bosch die Hoffnungen und Ängste seiner Mitmenschen in eine faszinierende Farbigkeit und legte Zeugnis ab von der Zerrissenheit des menschlichen Seins – eines Seins in Zeiten des Wandels zwischen den Trümmern des Vergangenen und der Dämmerung einer ungewissen Zukunft. Die Bewunderung für Boschs Werke, ihre mystische Symbolkraft und packende Sinnlichkeit ist auch heute noch ungebrochen. Sie entlarven die Welt als »Garten der Lüste« oder Schiff voller Narren, doch auch jenseits religiöser Motivik und der sieben Todsünden ist der Mensch in seiner Verletzlichkeit und Körperlichkeit allseits präsent. Nanine Linning ist fasziniert von diesen Welten: Den 500. Todestag Hieronymus Boschs im Jahr 2016 im Blick, katapultiert sie Boschs Kosmos auf der großen Bühne ins Hier und Jetzt. Prachtvolle Unterstützung erfährt das Vorhaben durch das opulente Bühnen- und Kostümbild von Les Deux Garçons, die schon für Requiem die Skulpturen schufen. Die vielseitige und experimentierfreudige Kunst des niederländischen Duos vermag die ambivalenten Visionen des Malers faszinierend aktuell zu übersetzen. In Begleitung des Philharmonischen Orchesters und des Countertenors Artem Krutko setzt Hieronymus B. ein tänzerisches Denkmal, ist lebendiges »Memento Mori«, sinnlicher »Totentanz« und nicht zuletzt eine Antwort auf Linnings »weißes« Requiem an den Grenzen unserer Vorstellungskraft.

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Über uns

Über uns

Was uns bewegt

Der Verein der Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein, gegründet zu Beginn der Spielzeit 1997/98, begleitet und unterstützt die Arbeit des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg und eröffnet dem interessierten Publikum über den persönlichen Kontakt zu Martin Schläpfers Ensemble hinaus zahlreiche interessante Angebote.

Bei choreographischen Proben und Trainings erleben Sie die intensive Arbeit der Compagnie aus nächster Nähe und erfahren in exklusiven Werkeinführungen Interessantes über einzelne Künstler und ihr Schaffen. Darüber hinaus laden wir Sie zu gemeinsamen Festen und Ausflügen der Ballettfreunde und der Compagnie ein oder zu Vorträgen und Gesprächen mit Tanz-Aktiven und –Spezialisten. Wir reisen zu Vorstellungen anderer Ensembles oder begleiten das Ballett am Rhein mitunter auf ein Gastspiel. Über die quartalsweise erscheinende „Ballett Infopost“ werden Sie regelmäßig von uns über das Ballett am Rhein informiert. Die letzten Ausgaben der Infopost sind auf dieser Website unter den INFOS abgelegt. Das Programm ist vielfältig – lassen Sie sich überraschen!

Für die Gestaltung des Programms für die ca. 400 Ballettfreunde zeichnet der Vorstand unter Federführung des 1. Vorsitzenden Egon Schawe und des Geschäftsführers Oliver Königsfeld mit weiteren Vorstandsmitgliedern verantwortlich. Die Mitglieder des Vorstandes stellen sich Ihnen auf der Seite VORSTAND vor. Das Veranstaltungsprogramm der laufenden Saison finden Sie auf der Seite VERANSTALTUNGEN.

Die Vereinsmitglieder leisten einen Jahresbeitrag und freiwillige Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Balletts am Rhein. Einzelheiten zur Beitragsstruktur sind im Aufnahmeantrag aufgeführt, der unter INFOS/MITGLIEDSCHAFT abgelegt ist. Bei Interesse bedienen Sie sich bitte dieses elektronischen Antrages oder schicken uns auch gerne eine Mail an buero@ballettfreunde-dor.de. Wir freuen uns auf Sie!

Egon Schawe

1. Vorsitzender

Als Egon Schawe 2008 das Ballett der Deutschen Oper am Rhein auf einer Gastspielreise nach Moskau begleitete, entflammte seine Begeisterung für den Tanz und den Freundeskreis, den er seit 2011 als Mitglied des Vorstandes aktiv unterstützt. Zur Spielzeit 2013/14 übernahm der Steuerberater und Seniorpartner einer mittelständischen Beratungsgesellschaft, der sich selbst gern als „Spätberufenen“ in Sachen Ballett bezeichnet, den Vorsitz des Freundeskreises und leitet seitdem als erster Vorsitzender Vorstand und Verein.

Renate Raeune

2. Vorsitzende

Renate Raeune bekam bereits in der Ära Heinz Spoerli als begleitende Mutter des „kleinen Dornröschens“ Einblicke in das Leben der Compagnie und erfuhr so unmittelbar, wie wichtig es ist, in einer fremden Stadt „Freunde“ zu haben. Deshalb unterstützte sie 1997 aktiv die Idee, einen Freundeskreis für das Ballett zu gründen und war von 1997 bis 1999 im Gründungsvorstand. Seit 2013 arbeitet die Studien­direktorin nun wieder im Vorstand mit, wo sie für Dokumentation und Protokollführung zuständig ist.

Oliver Königsfeld

Geschäftsführer

Oliver Königsfeld ist seit 1992/93 an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, zunächst als Persönlicher Referent des Geschäftsführenden Direktors, ab 1996/97 als Betriebsleiter und Manager des von Youri Vàmos geleiteten Balletts der Deutschen Oper am Rhein. Seit 2009 steht er Martin Schläpfer als Betriebsdirektor zur Seite und wirkte maßgeblich an der Projekt­entwicklung und Umsetzung des Balletthaus­neubaus mit. Bereits seit Gründung des von ihm konzipierten Ballett­freundes­kreises im Herbst 1997 ist Oliver Königsfeld dessen Geschäftsführer und gestaltet das umfangreiche Veranstaltungs­programm. Überregional engagiert er sich seit 1999 zudem als Geschäftsführer der Bundes­deutschen Ballett- und Tanztheaterdirektoren Konferenz (BBTK).

Hanne Sauer

Beisitzerin

Hannelore Sauer ist bereits seit ihrer Kindheit vom Tanz und klassischen Ballett begeistert, eine Begeisterung, die bis heute unvermindert anhält. Daher trat sie unmittelbar nach der Gründung dem Verein der Ballettfreunde im Jahr 1998 bei. Schon während der Ära von Youri Vamos war sie von 2007–2009 Mitglied des Vorstands. Seit 2013 arbeitet sie nun erneut im Vorstand mit. Damals wie heute liegt der Schwerpunkt ihrer Aufgaben auf der Organisation von Veranstaltungen für die Ballett­freunde.

Renate Weber-Zangrandi

Beisitzerin

Renate Weber-Zangrandi ist seit der Gründung des Vereins 1997 treue Ballettfreundin. Berufliche Gründe führten sie viele Jahre nach München und London, wo sie als Business Analystin und IT-Spezialistin für internationale Kosmetikfirmen tätig war. Nach ihrer Rückkehr aus London nach Düsseldorf engagierte sie sich mit viel Freude und Enthusiasmus in der Vereinsarbeit der Ballettfreunde. Im Oktober 2015 wurde sie in den Vorstand gewählt und ist dort zuständig für die Finanzen.

Axel Weiss

Beisitzer

Bei Axel Weiss wurde die Faszination für das Ballett durch Choreografien von Martin Schläpfer geweckt. Die Teilnahme an einer Arbeitsprobe, der unmittelbare Blick auf die harte Arbeit und die dabei spürbare Vitalität und Energie der Compagnie begeisterten den Düsseldorfer Rechtsanwalt mit langjähriger Erfahrung im Bereich Journalismus für Fernsehen und Rundfunk so sehr, dass er sich nun aktiv für die Belange des Balletts der Deutschen Oper am Rhein einsetzen möchte.

Liz Verhoeven

Beisitzerin

Die Begeisterung für das Ballett begleitet Liz Verhoeven bereits seit vielen Jahren. Aufgrund langjähriger auswärtiger Tätigkeit als Logistikerin mit der Spezialisierung auf E-Commerce-Lösungen besuchte sie immer wieder verschiedene Häuser und Ensemble. Sesshafter geworden intensivierte sie diese Besuche vor einigen Jahren und ist vom Ballett am Rhein und der Kompanie derart fasziniert, dass sie sich den Ballettfreunden anschloss und seit 2019 im Vorstand mitwirkt. Neben der Betreuung der Ballettstände inkl. Warentransfer zwischen den Häusern unterstützt sie bei der Organisation von Veranstaltungen.

Erich Kutzera

Beisitzer

Erich Kutzera kam über günstige Karte der VHS Ratingen zu Zeiten von Youri Vámos zum Ballett. Von Anfang an begeisterten Ihn die Emotionen und Geschichten, die durch Tanz ausgedrückt werden. Im Jahre 2013 trat er den Ballettfreunden bei, um die Arbeit der Compagnie zu unterstützen und mehr über Tanz zu erfahren. Das Ballett ist ein Ausgleich zu seiner Tätigkeit als Leiter der Kundenschulungen in einem mittelständigen Technologieunternehmen. Er ist seit Oktober 2019 im Vorstand und bringt seine technische Fachkompetenz in elektronischen Medien ein. Ein Anliegen ist es ihm die Begeisterung für Tanz auch anderen zu vermitteln.

So-Yeon Kim (Spielzeit 2019/2020) / Filipe Frederico (Spielzeit 2019/2020)

Tänzervertreter

Von der Compagnie gewählte Tänzervertreter/-innen nehmen regelmässig an den Vorstandssitzungen teil. Die Vertreter*innen der neuen Compagnie werden wir hier in Kürze vorstellen.

Kompanie

Kurzportrait

Das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

„KOMPANIE DES JAHRES 2017.“ (tanz)
„EXPRESSIVE, POWERFUL AND SEXY.“ (Kenny Farquharson, The Times)

Das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg wurde 2009 von Martin Schläpfer neu formiert und zählt inzwischen zu den erfolgreichsten deutschen Ballettcompagnien. Nachdem bereits eine Umfrage der Deutschen Bühne das Ensemble 2010 auf den 1. Platz setzte, kürte die Zeitschrift tanz in ihrer internationalen Kritikerumfrage Martin Schläpfer zum „Choreographen des Jahres 2010“ und das Ballett am Rhein viermal in Folge 2013, 2014, 2015 und 2017 zur „Kompanie des Jahres“. Seit 2016/17 leitet Remus Şucheană als Ballettdirektor an der Seite von Martin Schläpfer das Ensemble.

43 Tänzerinnen und Tänzer sind in dem ausschließlich aus Solistinnen und Solisten bestehenden Ensemble vertreten, das nicht nur auf den beiden Bühnen der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf und dem Theater Duisburg, sondern auch auf internationalen Gastspielen und Festivals zu erleben ist. Zu diesen zählen Auftritte beim Edinburgh International Festival, im Théâtre de la Ville Paris, Het Muziektheater Amsterdam, Gran Teatre del Liceu Barcelona, Stanislawski- und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater Moskau, Royal Opera House Muscat, in der Israeli Opera Tel Aviv, im Festspielhaus St. Pölten, bei der Ballettfestwoche des Bayerischen Staatsballetts München, in der Berliner Staatsoper im Schillertheater, im Teatro Arriaga Bilbao, Grand Théâtre de Genève, in Bonn, Den Haag, Gütersloh, Hannover, Köln, Ludwigshafen, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Festival Musica Sacra Maastricht und den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden. In der Spielzeit 2018/19 wird das Ballett am Rhein sein Debüt im renommierten Madrider Teatro Real geben und u.a. auf einer Taiwan-Tournee in den Metropolen Kaohsiung und Taichung zu erleben sein. Mit der Neueinstudierung von Merce Cunninghams „Night Wandering“ im Juni 2019 beteiligt sich die Compagnie an den internationalen Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Amerikaners.

Neben den Arbeiten Martin Schläpfers findet das Repertoire des Balletts am Rhein sein Profil in einem sorgfältig geplanten Zusammenspiel aus historischen Choreographien, zeitgenössischen Meisterwerken sowie Uraufführungen renommierter wie junger Künstler. Der Bogen spannt sich dabei von Frederick Ashton, George Balanchine, August Bournonville, Kurt Jooss, Jerome Robbins und Antony Tudor bis zu Merce Cunningham, William Forsythe, Paul Taylor, Twyla Tharp und Ohad Naharin. Choreographen wie Nils Christe, Mats Ek, Marco Goecke, Jiří Kylián, Sol León und Paul Lightfoot oder Amanda Miller arbeiten ebenso mit dem Ballett am Rhein wie Natalia Horecna, Ben J. Riepe, Remus Şucheană oder Robert Binet. Darüber hinaus zählt das Ensemble zu den wichtigsten Interpreten Hans van Manens.

Als musikalische Partner stehen dem Ballett am Rhein mit den Düsseldorfer Symphonikern und Duisburger Philharmonikern zwei hochkarätige Klangkörper zur Verfügung. 2014 kam es im Rahmen von „DEEP FIELD“ zu einer Auftragskomposition von Adriana Hölszky außerdem erstmals zu einer Zusammenarbeit mit dem WDR Rundfunkchor Köln. Auf Gastspielen arbeitete das Ballett am Rhein u.a. mit dem Royal Scottish National Orchestra, dem Orchester des Stanislawski-Theaters Moskau, der Württembergischen Kammerphilharmonie, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und dem Bachchor Mainz zusammen.

ballettamrhein.de

Weitere Infos

Kontakt

Ihre Ansprechpartner

Informationen über das Jahresprogramm, die Mitgliedschaft und Anmeldungen für alle Veranstaltungen erhalten Sie telefonisch oder per E-Mail beim Büro der Ballettfreunde:

Balletthaus
Merowingerstraße 88
40225 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 8925 - 392
Telefax: 0211 - 8925 - 343

buero@ballettfreunde-dor.de

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne das Veranstaltungsprogramm und den Mitgliedsantrag per Post zu.

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