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Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e.V.

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Aktuell

Ballettfreunde überreichen Geschenk

Hans van Manen zum 50.

Seit über 50 Jahren choreographiert Hans van Manen Stücke für das Ballett am Rhein. Zur Feier dieses Datums veranstaltete die Deutsche Oper am 6. November eine „Gala zur Goldenen Hochzeit“. Auch die Ballettfreunde grratulierten.

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Bericht über Mitgliederversammlung vom 27. Oktober

Neuer Vorstand der Ballettfreunde gewählt

Am 27. Oktober fand die Mitgliederversammlung der Ballettfreunde wieder im Balletthaus statt. Es wurde während der Versammlung streng auf die Einhaltung der 3-G-Regel geachtet, beim anschließenden Glas Sekt konnten und mussten die Masken gelüftet werden.

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Über zehn erfolgreiche Jahre im Vorstand der Ballettfreunde

Verabschiedung von Hanne Sauer

Die Mitgliederversammlung am 27. Oktober im Studio 1 des Balletthauses war der letzte Tag, an dem Hanne Sauer ihren Platz an der Tischreihe des Vorstands einnahm. Nach über 10jähriger Mitarbeit im Vorstand war sie nicht zur Wiederwahl für ein Vorstandsamt angetreten, die sicherlich einstimmig (mit einer Enthaltung!) erfolgt wäre.

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Ein Gespräch mit Demis Volpi und seinem Team

Arbeitsprobe „Der Nussknacker“

Am 5. Oktober hatten die Ballettfreunde die Gelegenheit, an einer Arbeitsprobe zu „Der Nussknacker“ teilzunehmen, einem Ballett von Demis Volpi, das am 23. Oktober in der Oper Düsseldorf zur Premiere ansteht.

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Die letzte Vorstandssitzung

In eigener Sache

Am 28. September fand die letzte Sitzung des bisherigen Vorstands statt. Nach der langen Zeit der coronabedingten Zoom-Sitzungen endlich wieder im Ballett-Haus.

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Ein Samstagmorgen im Balletthaus

Julio Bocca trainiert die Compagnie

Der berühmte argentinische Tänzer Julio Bocca hatte für eine Woche das tägliche Training der Compagnie übernommen. Am 25. September hatten die Ballettfreunde die Möglichkeit, einem Training mit ihm beizuwohnen.

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Exklusive Arbeitsprobe und Gespräch mit den Machern des Multimediastücks

„Prometheus dis.order“

Am 25. August hatten die Ballettfreunde exklusiv die Gelegenheit, im Balletthaus eine Arbeitsprobe zu dem nur in der Tonhalle Düsseldorf aufgeführten Stück „Prometheus dis.order“ zu erleben.
Spoiler: Karten für die Vorstellungen gibt es wahrscheinlich nicht mehr.

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Compagnie trifft auf Ballettfreunde

Maskenlos durch die Nacht

Am 25. August war es endlich wieder so weit. Mitglieder der Compagnie und des Balletthaus-Teams konnten sich mit den Ballettfreunden auf einen Umtrunk treffen.

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Der Osterhase im Balletthaus

Ostergrüße

Ostergrüße für Demis Volpi, sein Team sowie die ganze Compagnie von den Balletfreunden.

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Zwei Arbeitsproben und ein Choreographinnen-Gespräch über Zoom

Das Vereinsleben geht weiter - trotz Covid-19

Die Theater- und Opernhäuser sind (noch) geschlossen. Ebenso die Konzertsäle, die Museen und die Kinos. Das Kulturleben liegt brach. Nicht ganz, denn das Internet und die computergestützten Kommunikationsplattformen wie Skype, Teams oder Zoom bieten Ausweichs- und Ausgleichsmöglichkeiten.

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Ostern mal wie ein Tänzer frühstücken.

Yoavs Babka Kuchen

Bald ist Ostern und da wird bekanntlich viel und gerne gebacken. Damit nicht in allen Wohnzimmern die gleichen Osterhasenkuchen herumhoppeln, bieten wir den Ballettfreunden ein Lieblingsrezept unseres Compagniemitglieds Yoav Bosidan zum Nachbacken.

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Ein Gespräch mit Eva Zamazalová

Ballettunterricht in Zeiten von Corona

Das Ballett am Rhein bietet seit Jahren in den Studios des Balletthauses Unterricht für interessierte und talentierte Schüler*innen an. Der Unterricht wird seit der Spielzeit 2020/2021 von Damiano Pettenella als Leitendem Ballettpädagogen geführt. Die vielfältigen Einschränkungen, die durch die Corona-Pandemie verursacht werden, stellten Damiano Pettenella und sein Team vor neue Herausforderungen.

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Vorgeschmack auf die nächste Ballettpremiere

Making of „Geschlossene Spiele“

Vorgeschmack auf die kommende Ballettpremiere „Geschlossene Spiele“ - Ein Ballett von Demis Volpi nach einem Schauspiel von Julio Cortázar

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Ein Gruß an die Ballettfreunde

Frohe Weihnachten 2020

Das bald hinter uns liegende Jahr 2020, ein Jahr, an das viele Erwartungen geknüpft waren, hat uns aus den bekannten Gründen zu nie beabsichtigten Veränderungen unserer Lebensgewohnheiten gezwungen. Wir Ballettfreunde sehen auf ein Jahr zurück, das viele unserer liebgewordenen Veranstaltungen, Feste, Gespräche und das Teilen von Kunsterlebnissen mit der Compagnie erschwert hat.

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Veranstaltungen

Probe und Gespräch mit Choreographin Virginia Segarra Vidal zur Produktion „Über Grenzen – Prometheus
aus Licht“. Anschl. Umtrunk mit der Compagnie. Anmeldung erbeten.

Brexit hin oder her, keine andere Stadt in Europa hat so eine Anziehungskraft wie die moderne Millionenmetropole London. Mode, Kunst, Design, Musik, Tanz und Film sind hier zuhause – hier werden und wurden Trends gesetzt. Genau in diese Stadt führt uns unsere nächste Ballettreise.

Big Ben, Tower Bridge, Shakespeares Globe Theater– wer an London denkt, dem kommen Bilder der unzähligen Sehenswürdigkeiten in den Sinn – diese werden wir bei gemeinsamen Stadtbesichtigungen betrachten, auch mal aus der Vogelperspektive des London Eyes.

Im Mittelpunkt jeder Ballettreise steht ein Vorstellungsbesuch, der besonders in London nicht fehlen darf, denn das Royal Ballet London ist weltweit bekannt und wird uns in der Royal Opera Covent Garden einen dreiteiligen Abend präsentieren: Eröffnet wird dieser mit der Choreographie „Live Fire Exercise“ des englischen Choreografen Wayne McGregor, der 2006 als erster Choreograf aus der freien Szene als „Resident Choreographer“ beim Royal Ballet engagiert wurde. Sein Stück hat sich aus einer einzigen Fotografie des US-Militärs entwickelt, von welchem er auch den Titel übernommen hat. Das zweite Stück, „Corybantic Games“ wurde kreiert von einem der weltweit gefragtesten Choreografen: Christopher Wheeldon, aktuell auch stellvertretender künstlerischer Leiter des Royal Ballet. Er zaubert mit seiner Choreografie eine Welt der Antike. Den Abend schließt das Ballett „Prodigal Son“ (nach der biblischen Geschichte „Der verlorene Sohn“) von George Balanchine zu Musik von Sergej Prokofiev. Das Werk war die letzte Produktion der Ballets Russes, die sich nach dem Tod des Impresarios Serge Diaghilev im August 1929 auflösten. Die Titelrolle tanzte seinerzeit kein geringerer als Jerome Robbins. Es erwartet uns also ein spannender und vielseitiger Abend!

Neben dem organisierten Programm bleibt auch noch Zeit zur freien Verfügung, um London auf eigene Faust zu entdecken und vielleicht abends in einen der bekannten, britischen Pubs einzukehren. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Wie es sich in der Vergangenheit bewährt hat, werden wir aber gleich vom Flughafen aus bei Ankunft eine Stadtrundfahrt antreten und dann am frühen Donnerstag Nachmittag das Viersterne-Hotel Mercure Paddington erreichen, das bis zum Sonntag ein idealer Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen sein wird. Bereits geplant ist u.a. eine Schifffahrt nach Greenwich mit einem Besuch des Royal Observatory und ein gemeinsames Abendessen. Ein „Blick hinter die Kulissen“ wird ebenfalls nicht fehlen. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Liebe Ballettfreunde,

Sanieren oder neu bauen? Düsseldorf diskutiert leidenschaftlich über die Zukunft des Opernhauses an der Heinrich-Heine-Allee.
Als Teil dieses Diskussionsprozesses, der ganz bewusst auch eine Bürgerbeteiligung vorsieht, versteht sich die Ausstellung „Große Oper – viel Theater“, die auf Initiative des Kulturdezernenten und der Deutschen Oper am Rhein vom 3. Mai bis zum 14. Juli 2019 im Foyer im Opernhaus zu sehen sein wird.
Die vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt übernommene Ausstellung stellt europäische Bühnenbauten vor und zeigt Beispiele für Sanierungen historischer Anlagen sowie Neubauten, die zum Teil auch als Stadtentwicklungsbausteine gewirkt haben.
Unter anderem richtet die Ausstellung ihren Blick nach Kopenhagen, Oslo, Linz und Berlin – und ordnet die baulichen Bedingungen des Opernhauses Düsseldorf in den Kontext europäischer Oper- und Theaterbauten ein.

Die Intendanz der DOR hat unseren Ballett-Freundeskreis zu einer exklusiven Gruppenführung durch die Ausstellung eingeladen. Die Führung ist kostenfrei.
Die Führung findet statt am Samstag, 11. Mai 2019. Da die Gruppengröße 30 Personen nicht überschreiten sollte, haben wir wegen des zu erwartenden Interesses für diesen Samstag, 11. Mai drei Anfangszeiten gebucht. Die Führungen beginnen um 10.30 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 1), 11.10 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 2) und um 11.50 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 3).
Wenn diese Führung Ihr Interesse findet, dann melden Sie sich bitte an per Mail unter buero@ballettfreunde-dor.de oder über das Anmeldeformular auf unserer Homepage www.ballettfreunde-dor.de oder per Telefon unter 0211-8925-392.
Über die Ihnen zugeteilte Anfangszeit werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Beste Grüße
Egon Schawe
Vorsitzender

Wir fördern Spitzenkunst

Büro der Ballettfreunde
Merowinger 88
40225 Düsseldorf
Tel. 0211-8925-392
Fax: 0211-8925-343
buero@ballettfreunde-dor.de
www.ballettfreunde-dor.de

Die Bildwerke des Malers Hieronymus Bosch betören und erschrecken zugleich: monströse Fabelwesen durchstreifen die Welt unter loderndem Himmel und vollenden der Menschen dunkles Schicksal. Im Übergang vom Mittelalter zur Renaissance bannte Bosch die Hoffnungen und Ängste seiner Mitmenschen in eine faszinierende Farbigkeit und legte Zeugnis ab von der Zerrissenheit des menschlichen Seins – eines Seins in Zeiten des Wandels zwischen den Trümmern des Vergangenen und der Dämmerung einer ungewissen Zukunft. Die Bewunderung für Boschs Werke, ihre mystische Symbolkraft und packende Sinnlichkeit ist auch heute noch ungebrochen. Sie entlarven die Welt als »Garten der Lüste« oder Schiff voller Narren, doch auch jenseits religiöser Motivik und der sieben Todsünden ist der Mensch in seiner Verletzlichkeit und Körperlichkeit allseits präsent. Nanine Linning ist fasziniert von diesen Welten: Den 500. Todestag Hieronymus Boschs im Jahr 2016 im Blick, katapultiert sie Boschs Kosmos auf der großen Bühne ins Hier und Jetzt. Prachtvolle Unterstützung erfährt das Vorhaben durch das opulente Bühnen- und Kostümbild von Les Deux Garçons, die schon für Requiem die Skulpturen schufen. Die vielseitige und experimentierfreudige Kunst des niederländischen Duos vermag die ambivalenten Visionen des Malers faszinierend aktuell zu übersetzen. In Begleitung des Philharmonischen Orchesters und des Countertenors Artem Krutko setzt Hieronymus B. ein tänzerisches Denkmal, ist lebendiges »Memento Mori«, sinnlicher »Totentanz« und nicht zuletzt eine Antwort auf Linnings »weißes« Requiem an den Grenzen unserer Vorstellungskraft.

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Über uns

ÜBER UNS

Die Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein

Kunst entsteht, wenn die Phantasie entzündet, das Werkzeug beherrscht und das Ich verwandelt wird. Das jedenfalls gilt für den Tanz. (Dorion Weickmann)

Wer sind wir?
Seit der Spielzeit 1997/98 begleiten und unterstützen wir Ballettfreunde das Ballett am Rhein durch ideelle und finanzielle Förderung. Unsere Zielsetzung ist, die Liebe und das Interesse für die Kunstform Tanz zu vermitteln und zu mehren. Wir verstehen uns insofern auch als Brückenbauer zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und den Zuschauern.

Mit uns sind Sie ganz nah dabei
In ausgesuchten Angeboten ermöglichen wir die Teilhabe aus nächster Nähe an dem Entstehungsprozess von Choreographien und an der intensiven künstlerischen Arbeit der Tänzerinnen und Tänzer. Bei exklusiven Werkeinführungen, Gesprächen und Vorträgen erfahren die Ballettfreunde Interessantes über die Künstler und ihr Schaffen. Wir besuchen Proben, in denen neue Werke der internationalen Tanzkunst vor unseren Augen entstehen. Regelmäßige Reisen zu Vorstellungen anderer Tanzensembles im In- und Ausland runden das vielfältige Angebot ab; mitunter begleiten wir die Compagnie auf Gastspielreisen.

Mit uns lernen Sie die Compagnie persönlich kennen
Die Ballettfreunde pflegen einen persönlichen Kontakt zu den Tänzerinnen und Tänzern sowie der Ballettleitung. Im unmittelbaren Dialog mit dem Chefchoreographen und Direktor des Ballett am Rhein, Demis Volpi, und seinem künstlerischen Team haben die Ballettfreunde die Möglichkeit, sich ausführlich über künstlerische Vorhaben und Projekte des Ballett am Rhein zu informieren. Gemeinsame Feste und Ausflüge, zu denen die Ballettfreunde die Compagnie einladen, vertiefen darüber hinaus die gegenseitige Verbundenheit.

Mit uns sind Sie aktuell informiert
In Rundmails und Rundbriefen und auf der Homepage werden die Ballettfreunde stets aktuell über das Ballett am Rhein und die Aktivitäten der Ballettfreunde unterrichtet. Das Veranstaltungsprogramm der laufenden Spielzeit finden Sie auf dieser Website unter dem Button „Veranstaltungen“ . Über unsere Veranstaltungen informieren wir auf der Seite „Aktuell“.

Mit uns fördern Sie die Compagnie
Mit ihrem Jahresbeitrag und freiwilligen Spenden fördern die ca. 400 Ballettfreunde die Compagnie vor allem in den Bereichen Gesundheit und Soziales. Darüber hinaus werden verschiedene künstlerische Projekte des Ballett am Rhein finanziell unterstützt.

Einzelheiten zur Beitragsstruktur sind im Aufnahmeantrag aufgeführt, der unter „Infos/Mitgliedschaft“ abgelegt ist. Bitte bedienen Sie sich dieses elektronischen Formulars oder schicken uns eine Mail an buero@ballettfreunde-dor.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Egon Schawe

1. Vorsitzender

Als Egon Schawe 2008 das Ballett der Deutschen Oper am Rhein auf einer Gastspielreise nach Moskau begleitete, entflammte seine Begeisterung für den Tanz und den Freundeskreis, den er seit 2011 als Mitglied des Vorstandes aktiv unterstützt. Zur Spielzeit 2013/14 übernahm der Steuerberater und Seniorpartner einer mittelständischen Beratungsgesellschaft, der sich selbst gern als „Spätberufenen“ in Sachen Ballett bezeichnet, den Vorsitz des Freundeskreises und leitet seitdem als erster Vorsitzender Vorstand und Verein.

Renate Raeune

2. Vorsitzende

Renate Raeune bekam bereits in der Ära Heinz Spoerli als begleitende Mutter des „kleinen Dornröschens“ Einblicke in das Leben der Compagnie und erfuhr so unmittelbar, wie wichtig es ist, in einer fremden Stadt „Freunde“ zu haben. Deshalb unterstützte sie 1997 aktiv die Idee, einen Freundeskreis für das Ballett zu gründen und war von 1997 bis 1999 im Gründungsvorstand. Seit 2013 arbeitet die Studien­direktorin nun wieder im Vorstand mit, wo sie für Dokumentation und Protokollführung zuständig ist.

Oliver Königsfeld

Geschäftsführer

Oliver Königsfeld ist seit 1992/93 an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, zunächst als Persönlicher Referent des Geschäftsführenden Direktors, ab 1996/97 als Betriebsleiter und Manager des von Youri Vàmos geleiteten Balletts der Deutschen Oper am Rhein. Ab 2009 stand er Martin Schläpfer als Betriebsdirektor zur Seite und wirkte maßgeblich an der Projekt­entwicklung und Umsetzung des Balletthaus­neubaus mit. Seit 2020 steht er in gleicher Position Demis Volpe zur Seite. Bereits seit Gründung des von ihm konzipierten Ballett­freundes­kreises im Herbst 1997 ist Oliver Königsfeld dessen Geschäftsführer und gestaltet das umfangreiche Veranstaltungs­programm. Überregional engagiert er sich seit 1999 zudem als Geschäftsführer der Bundes­deutschen Ballett- und Tanztheaterdirektoren Konferenz (BBTK).

Erich Kutzera

Beisitzer

Erich Kutzera kam über günstige Karten der VHS Ratingen zu Zeiten von Youri Vámos zum Ballett. Von Anfang an begeisterten ihn die Emotionen und Geschichten, die durch Tanz ausgedrückt werden. Im Jahre 2013 trat er den Ballettfreunden bei, um die Arbeit der Compagnie zu unterstützen und mehr über Tanz zu erfahren. Das Ballett ist ein Ausgleich zu seiner Tätigkeit als Leiter der Kundenschulungen in einem mittelständischen Technologieunternehmen. Er ist seit Oktober 2019 im Vorstand und bringt seine technische Fachkompetenz in elektronischen Medien ein. Es ist sein Anliegen, die Begeisterung für Tanz auch anderen zu vermitteln.

Gabriele Strupat-Fröhlich

Beisitzerin

Gabriele (Gabi) Strupat-Fröhlich war schon immer begeistert vom Ballett und ist seit der Gründungsveranstaltung Mitglied der Ballettfreunde. Die Begegnung mit den Tänzer*innen, der Einblick in die Schaffung von Ballettkunst bei Arbeitsproben und der Austausch mit den Vereinsmitgliedern sind eine wunderbare Ergänzung zu ihrer Familie und zu ihrer Tätigkeit als Verkaufs- und Exportleiterin eines mittelständischen Maschinenbauunternehmens. Seit Öffnung der Ballett-Theke bei Ballettvorstellungen ist sie mit großer Freude dort tätig und hat vor 10 Jahren die Organisation des Standdienstes in Düsseldorf übernommen. Im Oktober 2021 wurde sie in den Vorstand gewählt.

Liz Verhoeven

Beisitzerin

Die Begeisterung für das Ballett begleitet Liz Verhoeven bereits seit vielen Jahren. Aufgrund langjähriger auswärtiger Tätigkeit als Logistikerin mit der Spezialisierung auf E-Commerce-Lösungen besuchte sie immer wieder verschiedene Häuser und Ensemble. Sesshafter geworden intensivierte sie diese Besuche vor einigen Jahren und ist vom Ballett am Rhein und der Kompanie derart fasziniert, dass sie sich den Ballettfreunden anschloss und seit 2019 im Vorstand mitwirkt. Neben der Betreuung der Ballettstände inkl. Warentransfer zwischen den Häusern unterstützt sie bei der Organisation von Veranstaltungen.

Renate Weber-Zangrandi

Beisitzerin

Renate Weber-Zangrandi ist seit der Gründung des Vereins 1997 treue Ballettfreundin. Berufliche Gründe führten sie viele Jahre nach München und London, wo sie als Business Analystin und IT-Spezialistin für internationale Kosmetikfirmen tätig war. Nach ihrer Rückkehr aus London nach Düsseldorf engagierte sie sich mit viel Freude und Enthusiasmus in der Vereinsarbeit der Ballettfreunde. Im Oktober 2015 wurde sie in den Vorstand gewählt und ist dort zuständig für Finanzen und Pflege der Mitgliederdatei.

Axel Weiss

Beisitzer

Bei Axel Weiss wurde die Faszination für das Ballett durch die Teilnahme an einer Arbeitsprobe geweckt. Der unmittelbare Blick auf die harte Arbeit und die dabei spürbare Vitalität und Energie der Compagnie begeisterten ihn so sehr, dass er sich seither aktiv für die Belange des Balletts der Deutschen Oper am Rhein einsetzt. Der Düsseldorfer Rechtsanwalt blickt auch auf eine langjährige journalistische Erfahrung für Fernsehen, Rundfunk und diverse Printmedien zurück.

Doris Becker / Philip Handschin

Tänzervertreter*innen

Von der Compagnie gewählte Tänzervertreter*innen nehmen regelmässig an den Vorstandssitzungen teil.

Kompanie

Kurzportrait

Das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

Seit der Spielzeit 2020/2021 ist der Deutsch-Argentinier Demis Volpi neuer Ballettdirektor und Chefchoreograph am Ballett am Rhein. Mit ihm gestalten 45 internationale Tänzer*innen mit unterschiedlichsten künstlerischen Hintergründen, ein dialogorientiertes Team auf Augenhöhe und ein neuer starker Vermittlungsansatz zur Publikumskommunikation das neue Profil der Compagnie. Das Ballett am Rhein blickt zurück auf eine lange Geschichte intensiven Tanzschaffens und starker künstlerischer Handschriften. Einen Umgang damit zu finden ist für eine neue Direktion gleichzeitig Chance und Herausforderung. Dem Team von Demis Volpi ist es ein Anliegen, diese Traditionen wahrzunehmen, daran anzuknüpfen, weiterzudenken und mit neuen Impulsen zu versehen, um dem Ballett am Rhein eine neue, starke Bewegungsrichtung zu geben.

Drei zentrale Gedanken bilden die Säulen der neuen Direktion. Lebendige Auseinandersetzung mit Tradition ist Nährboden für Innovation. So steht die Pflege und Weiterentwicklung, aber auch die zeitgemäße Beleuchtung traditionellen Repertoires als eine wichtige Konstante in der Arbeit des Ballett am Rhein. Choreographen wie Hans van Manen, die lange die Tanzsprache der Compagnie geprägt haben, werden weiterhin wichtige Bestandteile des Spielplans bleiben. Gleichzeitig soll aber auch die Genealogie weitergeführt werden: so zeigt z.B. Juanjo Arqués, der selbst aus der Tradition des Het Nationale Ballett kommt, wo er seit mehreren Jahren Young Creative Associate ist, seine erste Kreation am Ballett am Rhein. Gleichzeitig werden etablierte künstlerische Positionen – wie eben die Arbeit van Manens – mit auf den ersten Blick höchst unterschiedlichen Handschriften wie beispielsweise der von Sharon Eyal gegenüberstellt, um sie nach Verwandtschaften zu befragen. Die zweite Säule stellt das Erzählen von Geschichten in den Mittelpunkt. Demis Volpi ist bekannt für seine neue Sicht auf das Genre des Handlungsballetts und sucht auch in der jungen Generation von Choreograph*innen nach leidenschaftlichen Narrativen. Werke des Theaters, der Literatur, der Poesie in Tanz zu übertragen – dies wird eine neue zentrale Position im Spielplan des Ballett am Rhein einnehmen. Die dritte Säule schaut in die Zukunft. Innerhalb der Compagnie, aber auch außerhalb, in der Freien Szene oder in anderen Institutionen wartet eine neue Künstler*innengeneration darauf, die Zukunft des Tanzes mitgestalten zu können. Dieses Streben soll keine Randerscheinung im eigenen Format sein, sondern integraler Bestandteil des Repertoires werden. Neben der Wahrung und Weiterentwicklung bestehender Werke und bereits renommierter Künstler*innen, soll das Ballett am Rhein eine Keimzelle neuer Ideen werden.
Ein Ort, an dem kühne Versuche zu Innovation werden können.

ballettamrhein.de

Weitere Infos

Kontakt

Ihre Ansprechpartner

Informationen über das Jahresprogramm, die Mitgliedschaft und Anmeldungen für alle Veranstaltungen erhalten Sie telefonisch oder per E-Mail beim Büro der Ballettfreunde:

Balletthaus
Merowingerstraße 88
40225 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 8925 - 392
Telefax: 0211 - 8925 - 343

buero@ballettfreunde-dor.de

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne das Veranstaltungsprogramm und den Mitgliedsantrag per Post zu.

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