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Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein e.V.

Wir fördern Spitzenkunst

Aktuell

Der Osterhase im Balletthaus

Ostergrüße

Ostergrüße für Demis Volpi, sein Team sowie die ganze Compagnie von den Balletfreunden.

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Zwei Arbeitsproben und ein Choreographinnen-Gespräch über Zoom

Das Vereinsleben geht weiter - trotz Covid-19

Die Theater- und Opernhäuser sind (noch) geschlossen. Ebenso die Konzertsäle, die Museen und die Kinos. Das Kulturleben liegt brach. Nicht ganz, denn das Internet und die computergestützten Kommunikationsplattformen wie Skype, Teams oder Zoom bieten Ausweichs- und Ausgleichsmöglichkeiten.

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Ostern mal wie ein Tänzer frühstücken.

Yoavs Babka Kuchen

Bald ist Ostern und da wird bekanntlich viel und gerne gebacken. Damit nicht in allen Wohnzimmern die gleichen Osterhasenkuchen herumhoppeln, bieten wir den Ballettfreunden ein Lieblingsrezept unseres Compagniemitglieds Yoav Bosidan zum Nachbacken.

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Ein Gespräch mit Eva Zamazalová

Ballettunterricht in Zeiten von Corona

Das Ballett am Rhein bietet seit Jahren in den Studios des Balletthauses Unterricht für interessierte und talentierte Schüler*innen an. Der Unterricht wird seit der Spielzeit 2020/2021 von Damiano Pettenella als Leitendem Ballettpädagogen geführt. Die vielfältigen Einschränkungen, die durch die Corona-Pandemie verursacht werden, stellten Damiano Pettenella und sein Team vor neue Herausforderungen.

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Vorgeschmack auf die nächste Ballettpremiere

Making of „Geschlossene Spiele“

Vorgeschmack auf die kommende Ballettpremiere „Geschlossene Spiele“ - Ein Ballett von Demis Volpi nach einem Schauspiel von Julio Cortázar

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Ein Gruß an die Ballettfreunde

Frohe Weihnachten 2020

Das bald hinter uns liegende Jahr 2020, ein Jahr, an das viele Erwartungen geknüpft waren, hat uns aus den bekannten Gründen zu nie beabsichtigten Veränderungen unserer Lebensgewohnheiten gezwungen. Wir Ballettfreunde sehen auf ein Jahr zurück, das viele unserer liebgewordenen Veranstaltungen, Feste, Gespräche und das Teilen von Kunsterlebnissen mit der Compagnie erschwert hat.

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Rheinisches Brauchtum

Ein Dankeschön

Demis Volpi und die Tänzerinnen und Tänzer senden den Ballettfreunden ein herzliches Dankeschön für die Verbundenheit mit der Compagnie.

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St. Nikolaus im Balletthaus

Rheinisches Brauchtum Teil 2

Nikolaus hatte diesmal Unterstützung bei den Ballettfreunden angefordert, weil er es in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen nicht allein schaffte, 70 Gabentüten zu füllen und im Balletthaus abzugeben.

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St. Martin im Balletthaus

Rheinisches Brauchtum Teil 1

St.Martin, St.Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn wohl geschwind … diesmal ins Balletthaus.

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Film von Daisy Long bei YouTube

„First Date“-Dokumentation mit dem Ballett am Rhein online

Mit großer Begeisterung ist die von Ballettdirektor Demis Volpi neu formierte Compagnie bei ihren ersten Auftritten in Düsseldorf und Duisburg begrüßt worden. In ihren „First Dates“-Programmen haben die Tänzerinnen und Tänzer einen Vorgeschmack auf das gezeigt, was die neue Ausrichtung des Ballett am Rhein ausmachen wird.

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Der Vorstellung zweiter und zur Zeit wohl auch letzter Teil

Das Zweite Erste Date

Demis Volpi stellte den Ballettfreunden am 23. Oktober sechs Tänzerinnen und Tänzer seiner neuen Compagnie vor. Der Abend war nicht nur ein Kennenlernen dieser TänzerInnen, sondern gab auch einen aufschlussreichen Einblick in die Art, wie Demis Volpi nach neuen Talenten sucht und wie er sie findet.
Das „Dritte Erste Date“ musste vorerst abgesagt werden.

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Juanjo Arqués stellt seine erste Choreographie für Düsseldorf vor

„Spectrum“

Am 02. Oktober hatten die Ballettfreunde exklusiv die Möglichkeit, an einer Arbeitsprobe von Juanjo Arqués teilzunehmen und ihn anschließend in einem Gespräch mit dem Dramaturgen Maurice Lenhard näher kennenzulernen und auch zu befragen.

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Ein neues Tanzprojekt für Kinder

Kreative Pause

Seit dem 14. September ist die „Kreative Pause“, eine interaktive und mobile Produktion der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorfer und Duisburger Grund- und Förderschulen unterwegs.
Erzählt wird die Geschichte eines Tons, und zwar gleich in drei Dimensionen: instrumental, durch Gesang und durch Tanz.

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Premiere First Date

Ein wunderschöner Premierenstrauß

Wie es Tradition ist, bekam die Compagnie zur Premiere von „First Date“ einen wunderschönen Blumenstrauß mit Grüßen.

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Neue Mitglieder der Compagnie lernen Düsseldorf kennen

Hop On Hop Off

New dancers in town…
und die müssen natürlich ihre neue Heimatstadt Düsseldorf kennenlernen.

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Daisy Long stellte den Ballettfreunden exklusiv ihre Doku-Filme vor

Ballett am Rhein Goes Hollywood

Ballett am Rhein goes Hollywood …

oder doch eher Hollywood goes Ballett am Rhein?

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Warum aus einer Compagnie sechs geworden sind

Ballett in Zeiten von Corona

Nur durch ein ausgefeiltes Hygienekonzept ist es möglich, die Compagnie trainieren, proben und auftreten zu lassen. Und so ergibt sich die eigentlich absurde Situation, dass der zutiefst bürokratisch gestaltete Arbeitsschutz direkten Einfluss hat auf die kreative Arbeit von Choreographen und die Gestaltung des Ballettprogramms.

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Erstes Treffen mit Demis Volpi und seinem Team

Nice to meet you

Am 28. August stellte sich Demis Volpi mit seinem Team den Ballettfreunden vor.

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Am 26. Juni 2020 fand die Verabschiedungsfeier der Schläpfer-Compagnie und seines Teams statt.

Abschied im Savoy

Jedes Jahr werden Tänzerinnen und Tänzer verabschiedet. Menschen, für die Beruf Berufung ist, die uns schöne Momente geschenkt haben und jetzt erwartungsvoll zu neuen Ufern aufbrechen. Zwei Ballettfreunde berichten von ihren Eindrücken und Gefühlen bei der Veranstaltung. Die Fotos stammen von Renate Weber-Zangrandi (2) und Dr. Thomas Müth (6).

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Fotos von der Verabschiedungsfeier

Erinnerungen an den 26. Juni 2020

Für alle Ballettfreunde, die an der Verabschiedungsfeier teilgenommen haben oder nicht teilnehmen konnten, haben wir eine ausführliche Fotostrecke zusammengestellt. Der Download ist etwas größer als üblich. Aber es lohnt sich.
Renate Weber-Zangrandi steuerte 14 Fotos hinzu, Dr. Thomas Müth schoss 42 Fotos.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 13)

Gespräch mit Brice Asnar

Mit diesem Interview beenden wir die Serie „Homeoffice für TänzerInnen“. Ab Mitte Mai ist das Training im Balletthaus wieder möglich. Damit hat sich die Hoffnung der Tänzerinnen und Tänzer erfüllt, im Studio trainieren und proben zu können. Die Zeit des Homeoffice für die Compagnie ist vorüber.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 12)

Gespräch mit Vivian de Britto Schiller

Die Deutsch-Brasilianerin Vivian de Britto Schiller ist in Essen-Werden zur Schule gegangen und über die Stationen Stuttgart, Dresden, Basel, Essen im letzten Jahr zum Ballett am Rhein gekommen. Vivian und social distancing ist etwas, das eigentlich nicht so recht zusammenpassen will.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 11)

Gespräch mit Eleanor Freeman

Meine heutige Gesprächspartnerin, die Australierin Eleanor Freeman, hat sich entschieden, das Interview mit mir an der frischen Luft zu führen. Sie sitzt am Rhein und liest ein Buch. Der Wind frischt an diesem Tag zeitweilig recht heftig auf, aber ein bisschen frischer Wind kann letztendlich die gute Verbindung zwischen uns nicht stören, sondern nur beflügeln.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 10)

Gespräch mit Marié Shimada und Arthur Stashak

Marié Shimado aus Japan und Arthur Stashak aus den USA sind, so erfährt man bei den Recherchen für diese Serie, ein weiteres Tanzpaar der Düsseldorfer Compagnie, das auch privat zueinander gefunden hat. Das macht es einfach, gleich zwei Mitglieder der Compagnie in einem Artikel vorstellen zu können.

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Homeoffice für Tänzer/-innen (Folge 9)

„Ich habe den Buddha erleuchtet.“ – Gespräch mit Tessa Vanheusden

Auch für Tessa Vanheusden gilt, dass die Ballettfreunde die Daumen drücken müssen. Denn Tessa hat vor, im Juli zu heiraten. Der Termin steht fest, aber die große Hochzeitsfeier soll erst im August stattfinden. Und da sind noch viele Ungewissheiten. Doch die Belgierin, die mit Yoga, Haushalt und zwei Katzen Entspannung findet, sieht der Zukunft positiv entgegen.

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Veranstaltungen

Brexit hin oder her, keine andere Stadt in Europa hat so eine Anziehungskraft wie die moderne Millionenmetropole London. Mode, Kunst, Design, Musik, Tanz und Film sind hier zuhause – hier werden und wurden Trends gesetzt. Genau in diese Stadt führt uns unsere nächste Ballettreise.

Big Ben, Tower Bridge, Shakespeares Globe Theater– wer an London denkt, dem kommen Bilder der unzähligen Sehenswürdigkeiten in den Sinn – diese werden wir bei gemeinsamen Stadtbesichtigungen betrachten, auch mal aus der Vogelperspektive des London Eyes.

Im Mittelpunkt jeder Ballettreise steht ein Vorstellungsbesuch, der besonders in London nicht fehlen darf, denn das Royal Ballet London ist weltweit bekannt und wird uns in der Royal Opera Covent Garden einen dreiteiligen Abend präsentieren: Eröffnet wird dieser mit der Choreographie „Live Fire Exercise“ des englischen Choreografen Wayne McGregor, der 2006 als erster Choreograf aus der freien Szene als „Resident Choreographer“ beim Royal Ballet engagiert wurde. Sein Stück hat sich aus einer einzigen Fotografie des US-Militärs entwickelt, von welchem er auch den Titel übernommen hat. Das zweite Stück, „Corybantic Games“ wurde kreiert von einem der weltweit gefragtesten Choreografen: Christopher Wheeldon, aktuell auch stellvertretender künstlerischer Leiter des Royal Ballet. Er zaubert mit seiner Choreografie eine Welt der Antike. Den Abend schließt das Ballett „Prodigal Son“ (nach der biblischen Geschichte „Der verlorene Sohn“) von George Balanchine zu Musik von Sergej Prokofiev. Das Werk war die letzte Produktion der Ballets Russes, die sich nach dem Tod des Impresarios Serge Diaghilev im August 1929 auflösten. Die Titelrolle tanzte seinerzeit kein geringerer als Jerome Robbins. Es erwartet uns also ein spannender und vielseitiger Abend!

Neben dem organisierten Programm bleibt auch noch Zeit zur freien Verfügung, um London auf eigene Faust zu entdecken und vielleicht abends in einen der bekannten, britischen Pubs einzukehren. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Wie es sich in der Vergangenheit bewährt hat, werden wir aber gleich vom Flughafen aus bei Ankunft eine Stadtrundfahrt antreten und dann am frühen Donnerstag Nachmittag das Viersterne-Hotel Mercure Paddington erreichen, das bis zum Sonntag ein idealer Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen sein wird. Bereits geplant ist u.a. eine Schifffahrt nach Greenwich mit einem Besuch des Royal Observatory und ein gemeinsames Abendessen. Ein „Blick hinter die Kulissen“ wird ebenfalls nicht fehlen. Da wir erst vor wenigen Tagen die Zusage für die Ballettkarten von der Royal Opera Covent Garden bekommen haben, ist die Planung des Reiseablaufs noch nicht ganz abgeschlossen.

Liebe Ballettfreunde,

Sanieren oder neu bauen? Düsseldorf diskutiert leidenschaftlich über die Zukunft des Opernhauses an der Heinrich-Heine-Allee.
Als Teil dieses Diskussionsprozesses, der ganz bewusst auch eine Bürgerbeteiligung vorsieht, versteht sich die Ausstellung „Große Oper – viel Theater“, die auf Initiative des Kulturdezernenten und der Deutschen Oper am Rhein vom 3. Mai bis zum 14. Juli 2019 im Foyer im Opernhaus zu sehen sein wird.
Die vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt übernommene Ausstellung stellt europäische Bühnenbauten vor und zeigt Beispiele für Sanierungen historischer Anlagen sowie Neubauten, die zum Teil auch als Stadtentwicklungsbausteine gewirkt haben.
Unter anderem richtet die Ausstellung ihren Blick nach Kopenhagen, Oslo, Linz und Berlin – und ordnet die baulichen Bedingungen des Opernhauses Düsseldorf in den Kontext europäischer Oper- und Theaterbauten ein.

Die Intendanz der DOR hat unseren Ballett-Freundeskreis zu einer exklusiven Gruppenführung durch die Ausstellung eingeladen. Die Führung ist kostenfrei.
Die Führung findet statt am Samstag, 11. Mai 2019. Da die Gruppengröße 30 Personen nicht überschreiten sollte, haben wir wegen des zu erwartenden Interesses für diesen Samstag, 11. Mai drei Anfangszeiten gebucht. Die Führungen beginnen um 10.30 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 1), 11.10 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 2) und um 11.50 Uhr (Ballettfreunde-Gruppe 3).
Wenn diese Führung Ihr Interesse findet, dann melden Sie sich bitte an per Mail unter buero@ballettfreunde-dor.de oder über das Anmeldeformular auf unserer Homepage www.ballettfreunde-dor.de oder per Telefon unter 0211-8925-392.
Über die Ihnen zugeteilte Anfangszeit werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Beste Grüße
Egon Schawe
Vorsitzender

Wir fördern Spitzenkunst

Büro der Ballettfreunde
Merowinger 88
40225 Düsseldorf
Tel. 0211-8925-392
Fax: 0211-8925-343
buero@ballettfreunde-dor.de
www.ballettfreunde-dor.de

Die Bildwerke des Malers Hieronymus Bosch betören und erschrecken zugleich: monströse Fabelwesen durchstreifen die Welt unter loderndem Himmel und vollenden der Menschen dunkles Schicksal. Im Übergang vom Mittelalter zur Renaissance bannte Bosch die Hoffnungen und Ängste seiner Mitmenschen in eine faszinierende Farbigkeit und legte Zeugnis ab von der Zerrissenheit des menschlichen Seins – eines Seins in Zeiten des Wandels zwischen den Trümmern des Vergangenen und der Dämmerung einer ungewissen Zukunft. Die Bewunderung für Boschs Werke, ihre mystische Symbolkraft und packende Sinnlichkeit ist auch heute noch ungebrochen. Sie entlarven die Welt als »Garten der Lüste« oder Schiff voller Narren, doch auch jenseits religiöser Motivik und der sieben Todsünden ist der Mensch in seiner Verletzlichkeit und Körperlichkeit allseits präsent. Nanine Linning ist fasziniert von diesen Welten: Den 500. Todestag Hieronymus Boschs im Jahr 2016 im Blick, katapultiert sie Boschs Kosmos auf der großen Bühne ins Hier und Jetzt. Prachtvolle Unterstützung erfährt das Vorhaben durch das opulente Bühnen- und Kostümbild von Les Deux Garçons, die schon für Requiem die Skulpturen schufen. Die vielseitige und experimentierfreudige Kunst des niederländischen Duos vermag die ambivalenten Visionen des Malers faszinierend aktuell zu übersetzen. In Begleitung des Philharmonischen Orchesters und des Countertenors Artem Krutko setzt Hieronymus B. ein tänzerisches Denkmal, ist lebendiges »Memento Mori«, sinnlicher »Totentanz« und nicht zuletzt eine Antwort auf Linnings »weißes« Requiem an den Grenzen unserer Vorstellungskraft.

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Über uns

Über uns

Wer sind die Ballettfreunde der Deutschen Oper am Rhein?

Kunst entsteht, wenn die Phantasie entzündet, das Werkzeug beherrscht und das Ich verwandelt wird. Das jedenfalls gilt für den Tanz. (Dorion Weickmann)

Seit der Spielzeit 1997/98 begleiten und unterstützen wir Ballettfreunde das Ballett am Rhein durch ideelle und finanzielle Förderung. Unsere Zielsetzung ist, die Liebe und das Interesse für die Kunstform Tanz zu vermitteln und zu mehren. Wir verstehen uns insofern auch als Brückenbauer zwischen den Künstlerinnen und Künstlern und den Zuschauern.

In ausgesuchten Angeboten ermöglichen wir die Teilhabe aus nächster Nähe an dem Entstehungsprozess von Choreographien und an der intensiven künstlerischen Arbeit der Tänzerinnen und Tänzer. Bei exklusiven Werkeinführungen, Gesprächen und Vorträgen erfahren die Ballettfreunde Interessantes über die Künstler und ihr Schaffen. Wir besuchen Proben, in denen neue Werke der internationalen Tanzkunst vor unseren Augen entstehen. Regelmäßige Reisen zu Vorstellungen anderer Tanzensembles im In- und Ausland runden das vielfältige Angebot ab; mitunter begleiten wir die Compagnie auf Gastspielreisen.

Darüber hinaus pflegen die Ballettfreunde einen persönlichen Kontakt zu den Tänzerinnen und Tänzern sowie der Ballettleitung. Im unmittelbaren Dialog mit dem Chefchoreographen und Direktor des Ballett am Rhein, Demis Volpi, und seinem künstlerischen Team haben die Ballettfreunde die Möglichkeit, sich ausführlich über künstlerische Vorhaben und Projekte des Ballett am Rhein zu informieren. Gemeinsame Feste und Ausflüge, zu denen die Ballettfreunde die Compagnie einladen, vertiefen darüber hinaus die gegenseitige Verbundenheit.

In der Info-Post, in Rundbriefen und auf der Homepage werden die Ballettfreunde regelmäßig über das Ballett am Rhein und die Aktivitäten der Ballettfreunde unterrichtet. Das Veranstaltungsprogramm der laufenden Spielzeit finden Sie auf dieser Website unter dem Button „Veranstaltungen“ . Über unsere Veranstaltungen informieren wir fortlaufend auf der Seite „Aktuell“.

Mit ihrem Jahresbeitrag und freiwilligen Spenden fördern die ca. 400 Ballettfreunde die Compagnie vor allem in den Bereichen Gesundheit und Soziales. Darüber hinaus werden verschiedene künstlerische Projekte des Ballett am Rhein finanziell unterstützt.

Einzelheiten zur Beitragsstruktur sind im Aufnahmeantrag aufgeführt, der unter „Infos/Mitgliedschaft“ abgelegt ist. Bitte bedienen Sie sich dieses elektronischen Formulars oder schicken uns eine Mail an buero@ballettfreunde-dor.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Egon Schawe

1. Vorsitzender

Als Egon Schawe 2008 das Ballett der Deutschen Oper am Rhein auf einer Gastspielreise nach Moskau begleitete, entflammte seine Begeisterung für den Tanz und den Freundeskreis, den er seit 2011 als Mitglied des Vorstandes aktiv unterstützt. Zur Spielzeit 2013/14 übernahm der Steuerberater und Seniorpartner einer mittelständischen Beratungsgesellschaft, der sich selbst gern als „Spätberufenen“ in Sachen Ballett bezeichnet, den Vorsitz des Freundeskreises und leitet seitdem als erster Vorsitzender Vorstand und Verein.

Renate Raeune

2. Vorsitzende

Renate Raeune bekam bereits in der Ära Heinz Spoerli als begleitende Mutter des „kleinen Dornröschens“ Einblicke in das Leben der Compagnie und erfuhr so unmittelbar, wie wichtig es ist, in einer fremden Stadt „Freunde“ zu haben. Deshalb unterstützte sie 1997 aktiv die Idee, einen Freundeskreis für das Ballett zu gründen und war von 1997 bis 1999 im Gründungsvorstand. Seit 2013 arbeitet die Studien­direktorin nun wieder im Vorstand mit, wo sie für Dokumentation und Protokollführung zuständig ist.

Oliver Königsfeld

Geschäftsführer

Oliver Königsfeld ist seit 1992/93 an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, zunächst als Persönlicher Referent des Geschäftsführenden Direktors, ab 1996/97 als Betriebsleiter und Manager des von Youri Vàmos geleiteten Balletts der Deutschen Oper am Rhein. Seit 2009 steht er Martin Schläpfer als Betriebsdirektor zur Seite und wirkte maßgeblich an der Projekt­entwicklung und Umsetzung des Balletthaus­neubaus mit. Bereits seit Gründung des von ihm konzipierten Ballett­freundes­kreises im Herbst 1997 ist Oliver Königsfeld dessen Geschäftsführer und gestaltet das umfangreiche Veranstaltungs­programm. Überregional engagiert er sich seit 1999 zudem als Geschäftsführer der Bundes­deutschen Ballett- und Tanztheaterdirektoren Konferenz (BBTK).

Erich Kutzera

Beisitzer

Erich Kutzera kam über günstige Karten der VHS Ratingen zu Zeiten von Youri Vámos zum Ballett. Von Anfang an begeisterten ihn die Emotionen und Geschichten, die durch Tanz ausgedrückt werden. Im Jahre 2013 trat er den Ballettfreunden bei, um die Arbeit der Compagnie zu unterstützen und mehr über Tanz zu erfahren. Das Ballett ist ein Ausgleich zu seiner Tätigkeit als Leiter der Kundenschulungen in einem mittelständischen Technologieunternehmen. Er ist seit Oktober 2019 im Vorstand und bringt seine technische Fachkompetenz in elektronischen Medien ein. Es ist sein Anliegen, die Begeisterung für Tanz auch anderen zu vermitteln.

Hanne Sauer

Beisitzerin

Hannelore Sauer ist bereits seit ihrer Kindheit vom Tanz und klassischen Ballett begeistert, eine Begeisterung, die bis heute unvermindert anhält. Daher trat sie unmittelbar nach der Gründung dem Verein der Ballettfreunde im Jahr 1998 bei. Schon während der Ära von Youri Vamos war sie von 2007–2009 Mitglied des Vorstands. Seit 2013 arbeitet sie nun erneut im Vorstand mit. Damals wie heute liegt der Schwerpunkt ihrer Aufgaben auf der Organisation von Veranstaltungen für die Ballett­freunde.

Liz Verhoeven

Beisitzerin

Die Begeisterung für das Ballett begleitet Liz Verhoeven bereits seit vielen Jahren. Aufgrund langjähriger auswärtiger Tätigkeit als Logistikerin mit der Spezialisierung auf E-Commerce-Lösungen besuchte sie immer wieder verschiedene Häuser und Ensemble. Sesshafter geworden intensivierte sie diese Besuche vor einigen Jahren und ist vom Ballett am Rhein und der Kompanie derart fasziniert, dass sie sich den Ballettfreunden anschloss und seit 2019 im Vorstand mitwirkt. Neben der Betreuung der Ballettstände inkl. Warentransfer zwischen den Häusern unterstützt sie bei der Organisation von Veranstaltungen.

Renate Weber-Zangrandi

Beisitzerin

Renate Weber-Zangrandi ist seit der Gründung des Vereins 1997 treue Ballettfreundin. Berufliche Gründe führten sie viele Jahre nach München und London, wo sie als Business Analystin und IT-Spezialistin für internationale Kosmetikfirmen tätig war. Nach ihrer Rückkehr aus London nach Düsseldorf engagierte sie sich mit viel Freude und Enthusiasmus in der Vereinsarbeit der Ballettfreunde. Im Oktober 2015 wurde sie in den Vorstand gewählt und ist dort zuständig für Finanzen und Pflege der Mitgliederdatei.

Axel Weiss

Beisitzer

Bei Axel Weiss wurde die Faszination für das Ballett durch die Teilnahme an einer Arbeitsprobe geweckt. Der unmittelbare Blick auf die harte Arbeit und die dabei spürbare Vitalität und Energie der Compagnie begeisterten ihn so sehr, dass er sich seither aktiv für die Belange des Balletts der Deutschen Oper am Rhein einsetzt. Der Düsseldorfer Rechtsanwalt blickt auch auf eine langjährige journalistische Erfahrung für Fernsehen, Rundfunk und diverse Printmedien zurück.

Feline van Dijken (Spielzeit 2020/2021)

Tänzervertreterin

Von der Compagnie gewählte Tänzervertreter*innen nehmen regelmässig an den Vorstandssitzungen teil.

Kompanie

Kurzportrait

Das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg

Seit der Spielzeit 2020/2021 ist der Deutsch-Argentinier Demis Volpi neuer Ballettdirektor und Chefchoreograph am Ballett am Rhein. Mit ihm gestalten 45 internationale Tänzer*innen mit unterschiedlichsten künstlerischen Hintergründen, ein dialogorientiertes Team auf Augenhöhe und ein neuer starker Vermittlungsansatz zur Publikumskommunikation das neue Profil der Compagnie. Das Ballett am Rhein blickt zurück auf eine lange Geschichte intensiven Tanzschaffens und starker künstlerischer Handschriften. Einen Umgang damit zu finden ist für eine neue Direktion gleichzeitig Chance und Herausforderung. Dem Team von Demis Volpi ist es ein Anliegen, diese Traditionen wahrzunehmen, daran anzuknüpfen, weiterzudenken und mit neuen Impulsen zu versehen, um dem Ballett am Rhein eine neue, starke Bewegungsrichtung zu geben.

Drei zentrale Gedanken bilden die Säulen der neuen Direktion. Lebendige Auseinandersetzung mit Tradition ist Nährboden für Innovation. So steht die Pflege und Weiterentwicklung, aber auch die zeitgemäße Beleuchtung traditionellen Repertoires als eine wichtige Konstante in der Arbeit des Ballett am Rhein. Choreographen wie Hans van Manen, die lange die Tanzsprache der Compagnie geprägt haben, werden weiterhin wichtige Bestandteile des Spielplans bleiben. Gleichzeitig soll aber auch die Genealogie weitergeführt werden: so zeigt z.B. Juanjo Arqués, der selbst aus der Tradition des Het Nationale Ballett kommt, wo er seit mehreren Jahren Young Creative Associate ist, seine erste Kreation am Ballett am Rhein. Gleichzeitig werden etablierte künstlerische Positionen – wie eben die Arbeit van Manens – mit auf den ersten Blick höchst unterschiedlichen Handschriften wie beispielsweise der von Sharon Eyal gegenüberstellt, um sie nach Verwandtschaften zu befragen. Die zweite Säule stellt das Erzählen von Geschichten in den Mittelpunkt. Demis Volpi ist bekannt für seine neue Sicht auf das Genre des Handlungsballetts und sucht auch in der jungen Generation von Choreograph*innen nach leidenschaftlichen Narrativen. Werke des Theaters, der Literatur, der Poesie in Tanz zu übertragen – dies wird eine neue zentrale Position im Spielplan des Ballett am Rhein einnehmen. Die dritte Säule schaut in die Zukunft. Innerhalb der Compagnie, aber auch außerhalb, in der Freien Szene oder in anderen Institutionen wartet eine neue Künstler*innengeneration darauf, die Zukunft des Tanzes mitgestalten zu können. Dieses Streben soll keine Randerscheinung im eigenen Format sein, sondern integraler Bestandteil des Repertoires werden. Neben der Wahrung und Weiterentwicklung bestehender Werke und bereits renommierter Künstler*innen, soll das Ballett am Rhein eine Keimzelle neuer Ideen werden.
Ein Ort, an dem kühne Versuche zu Innovation werden können.

ballettamrhein.de

Weitere Infos

Kontakt

Ihre Ansprechpartner

Informationen über das Jahresprogramm, die Mitgliedschaft und Anmeldungen für alle Veranstaltungen erhalten Sie telefonisch oder per E-Mail beim Büro der Ballettfreunde:

Balletthaus
Merowingerstraße 88
40225 Düsseldorf

Telefon: 0211 - 8925 - 392
Telefax: 0211 - 8925 - 343

buero@ballettfreunde-dor.de

Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne das Veranstaltungsprogramm und den Mitgliedsantrag per Post zu.

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